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Die Springform: Ein wichtiges Backzubehör für Torte und Kuchen

In keinem Haushalt darf sie fehlen; die vielseitige Springform. Schon Oma und Ur-Oma und so viele Verwandten vor uns nutzten sie und noch heute ist die Kuchenform ein Klassiker unter den Backutensilien. Kein Wunder, denn das Backen geht mit ihr schnell und einfach.

Das Backzubehör besteht klassischerweise aus zwei Teilen: dem Bodenteil und dem Rand. Mit Hilfe eines Scharniers kann der Rand festgestellt oder gelöst werden. Durch das Lösen des Randes wird es deutlich einfacher, den Kuchen oder die Torte zu schneiden und zu entnehmen. Viele Hersteller produzieren die runde Backform mit einer Rinne in dem Boden, welche austretende Flüssigkeiten und Fett auffängt und besonders bei saftigen Obstkuchen sinnvoll ist. Ebenfalls hilfreich ist die Antihaftbeschichtung, die fast alle Springformen mittlerweile haben, welche die Haftung des Kuchens an dem Rand vermindert. Wer sicher gehen will, sollte die Form allerdings einfetten oder mit Backpapier auszulegen. Wenn der Kuchen nicht zu sehr an der Springform haftet, bereitet auch das Reinigen in der Regel keine große Mühe. Heißes Wasser und Spülmittel reicht völlig, um die Kuchenform wieder sauber zu bekommen.

Die Springform gibt es in vielen verschiedenen Größen, als Standard hat sich jedoch ein Durchmesser von 24 cm etabliert und so sind auch die meisten Rezepte auf diese Größe ausgerichtet. Sollte die Backform größer oder kleiner sein als die für das Rezept benötigte müssen nicht gleich mathematische Formeln zur Volumenberechnung herausgeholt werden. Umwandlungstabellen bieten hier schnelle und einfache Abhilfe.

Auch das Material von Springformen variiert je nach Modell, wobei jedes seine eigenen Vor- und Nachteile bringt.

Die klassische Springform aus Blech ist praktisch, günstig und auch für Rührkuchen verwendbar, ist allerdings nicht immer antihaftbeschichtet, zerkratzt leichter und besitzt eine aufwendigere Reinigung als zum Beispiel die Kuchenform aus Silikon, eine robuste und langlebige Form, die allerdings nicht immer einen Spannhebel besitzt und bei der der Transport besonders in der Rohform schwerer ist.

Springformen aus Glas sind vor allem dekorativ, der Boden kann hier auch als Tortenplatte genutzt werden. Nachteile sind allerdings das Gewicht und dass Glas leicht kaputtbar ist.

So ist es also Dir selbst überlassen, für welche Backform Du Dich entscheidest und welche Dir am meisten nützt, sicher ist aber, dass der Klassiker auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil des Backens sein wird.

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